XCO EFFEKT

Der XCO-TRAINER, kurz XCO genannt ist eine Aluminiumröhre, die zu zwei Dritteln mit einem losen Schiefergranulat gefüllt ist. Der XCO ist also eine dynamische Schwunghantel. 


 

Diese lose Masse muss mit Muskelkraft beschleunigt und wieder abgebremst werden. Dabei bewegt sich das Granulat leicht zeitversetzt im Inneren der Hülle. So entsteht der XCO EFFEKT.

 

Was ist der XCO EFFEKT?

Der Trainierende bewegt die XCO-TRAINER, aber die lose Masse reagiert auf diesen Impuls leicht zeitversetzt. Der Aufprall des Granulats im Inneren wirkt genau im Moment der Beschleunigung in die andere Richtung und wirkt entgegen der Schwungrichtung. Im Moment des Schwungansatzes muss der Trainierende also den Rückprall der Masse abfangen UND die Masse bewegen. Das Hin- und Herschleudern und Abbremsen der Masse wirkt reaktiv. Das Training folgt dem natürlichen Bewegungsradius der Gelenke und wirkt dreidimensional, erreicht also auch die Bänder, Gelenke, Muskeln und deren Faszien und somit sehr viele Bindegewebesstrukturen. Daher hat der XCO übrigens auch seinen Namen, denn regelmäßiges Training regt das Wachstum neuer Bindegewebsfasern an; sorgt also für X-cellent COllagen (etwa: „hervorragendes Bindegewebe“).

Im Gegensatz zum Training mit Hanteln oder anderer „toter Masse“ wirkt das Training mit XCOs aber gelenkschonend. Die unterschiedlich großen Granulatkörnchen bewegen sich unterschiedlich schnell und erreichen daher ihre Endposition im Inneren der Röhre leicht zeitversetzt, die Aufprallenergie verteilt sich über einen längeren Moment. Das Granulat absorbiert also einen Großteil der kinetischen Energie. Gleichzeitig vermittelt die spür- und hörbare Bewegung und der Aufprall des Granulats eine ständige Kontrolle des Bewegungsablaufs. Der Trainierende hat jederzeit das kinästhetische und auditive Feedback der korrekten Bewegungsausführung und kann so die Bewegungsqualität und damit die Intensität auf einem konstanten, hohen Niveau halten – auch bei langen Walkingausflügen.

Das Training mit XCOs ist anspruchsvoller, aber auch wesentlich effektiver als herkömmliches Training. Da die XCOs mit den Armen beschleunigt und wieder abgebremst werden, ist bei jeder Bewegung die Rumpfmuskulatur involviert. Dies sorgt für einen erhöhten Energiebedarf. Eine Untersuchung der Universität Nürnberg-Erlangen hat ergeben, dass insbesondere beim XCO-WALKING bzw. RUNNING die Herzfrequenz um bis zu 23%, die Sauerstoffaufnahme um 32% und vor allem der Kalorienverbrauch um bis zu 33% gesteigert werden konnte.



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